FAQ

Erste Antworten auf deine Fragen


  • Wie weit im Voraus sollten wir dich anfragen?

Grundsätzlich gilt: Was euch an eurem großen Tag am wichtigsten ist, solltet ihr zuerst anfragen. Wollt ihr einen ganz bestimmten Dienstleister an eurer Seite haben, bucht ihr eben diesen, bevor ihr alles andere fest macht.

 

  • Wir wissen nicht, ob eine freie Trauung wirklich das Richtige für uns ist.

Wenn ihr eine ganz persönliche und individuelle Zeremonie haben möchtet, in der es nur um euch und eure Liebe geht; wenn euch eine standesamtliche Trauung einfach nicht genug ist; wenn ihr euch mit der Kirche nicht identifizieren könnt, dann ist eine freie Trauung das Richtige für euch.

 

  • Wir können uns nicht entscheiden, wie unsere freie Trauung genau sein soll.

Meine Aufgabe ist es, euch alle Möglichkeiten aufzuzeigen und mit euch gemeinsam rauszufinden, was zu euch passt, damit eure Trauung einfach perfekt wird. Also keine Panik, wenn ihr noch keine Ahnung habt, wie das Ganze aussehen soll.

 

  • Woher wissen wir, welche Trauredner:in die richtige für uns ist?

Lernt die Redner:in kennen, fragt, was euch wichtig ist, schlaft eine Nacht drüber und hört einfach auf eure Bauchgefühl.

 

  • Wir wohnen weiter weg? Kann man dich trotzdem buchen?

Aber natürlich. Unser Kennenlernen findet sowieso per Videocall statt und auch das Intensivgespräch ist online möglich. Egal, wo eure Trauung stattfindet, wenn ich Zeit habe und auch sonst alles passt, bin ich gern dabei.

 

  • Dürfen wir die Traurede vor der Trauung lesen?

Auf keinen Fall. Und wenn ihr ehrlich seid, wollt ihr euch die Überraschung einer auf euch zugeschnittenen Rede doch auch nicht nehmen, oder?

 

  • Wie lang dauert eine freie Trauung?

Natürlich kommt das immer drauf an, was alles in der Trauung enthalten sein soll. Bei einem Ritual und drei Liedern dauert das Ganze natürlich nicht so lang, wie wenn ihr euch drei Rituale und fünf Lieder wünscht. Wenn absehbar ist, dass die Zeremonie zu lang wird, gebe ich euch natürlich Bescheid und wir sehen, wo wir etwas Zeit einsparen können, denn die optimale Dauer einer freien Trauung liegt bei ungefähr 45 Minuten.

 

  • Du bist an unserem großen Tag schon anderweitig gebucht. Und jetzt?

Das ist natürlich schade, aber wir werden eine Lösung finden. Wenn Nina noch frei ist, solltet ihr sie kennenlernen, denn sie ist eine tolle Rednerin. Ist Nina auch schon gebucht, mache ich euch gern Vorschläge von Kolleg:innen, die an eurem großen Tag noch frei sind.

 

  • Wir suchen auch noch eine Fotografin.

Ob Fotograf:in, Musiker:in oder Papeterie - egal welche Dienstleister:innen ihr noch braucht, ich gebe euch gern Tipps, wer zu euch passen könnte. Gemeinsam suchen wir euer perfektes Team zusammen.

 

  • Musst du dir die Location vorher nochmal angucken?

Nein. Ein kleiner Blick in die weltgrößte Suchmaschine reicht, um mir ein Bild der Location machen zu können. Vor Ort benötige ich dann nur noch ein paar Minuten, um mich zurecht zu finden.

 

  • Die Trauung findet auf einer Wiese ohne Stromanschluss statt.

Kein Problem. Meine Anlage ist akkubetrieben und überall einsetzbar. Ob auf ner Wiese, auf nem Schiff oder auf dem Mars. Wobei, bei letzterem bin ich mir nicht ganz so sicher.

 

  • Was genau ist eine Schlechtwetter-Alternative?

Das sind mindestens Schirme für alle Anwesenden, besser noch Pavillions, die aufgestellt werden können, und am allerbesten ein Ausweichmöglichkeit drinnen. Es kann übrigens sein, dass man eine "Zu-gutes-Wetter-Alternative" haben muss, denn Hitze und knallige Sonne kann genauso problematisch werden wie Regen. 

 

  • Müssen die Gäste vorher irgendwelche Infos zur freien Trauung haben?

Nur, wenn eure Gäste für die Trauung irgendetwas vorbereiten oder mitbringen sollen. Das könnte bei einem Ritual der Fall sein, bei dem Gäste mit einbezogen werden.

 

  • Brauchen wir Trauzeugen?

Brauchen tut ihr bei eurer freien Trauung überhaupt nichts. Wenn ihr möchtet, dürft ihr natürlich Trauzeugen haben. Die können wir auch sehr gut in verschiedene Rituale einbinden, um ihnen zu zeigen, wie wichtig sie euch sind.

 

  • Tante Erna möchte gern ein Gedicht vortragen.

Und wenn sie will, darf sie auch noch etwas auf der Blockflöte spielen. Wichtig ist nur, dass ihr das auch möchtet. Und: Die typischen Reden der Trauzeugen und Eltern haben ihren Platz am Abend.

 

  • Dürfen wir religiöse Elemente einbauen?

Natürlich dürft ihr das. Ich baue gern ein, was ihr euch wünscht. Da ich keiner Religion angehöre, würde ich allerdings kein Gebet anleiten. Das darf aber gern jemand von euch übernehmen.

 

  • Welche Rituale gibt es?

Es gibt Rituale nur für euch, für euch und euren engsten Kreis oder für die komplette Hochzeitsgesellschaft. Alle Rituale sind so wandelbar, dass wir sie für euch passend machen können. Und sollten wir nichts finden, was euch zusagt, erfinden wir einfach ein individuelles Ritual.